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Teilnehmer...

Schülerinnen und Schüler

Alle Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen nahmen aktiv am Projekt teil.
Das Erkennen von Seh- und Gleichgewichtsfähigkeit, von Hörbelastung und Lärm, die Beurteilung dieser Gefahr „Lärm“ und die Möglichkeiten der Lärm-Prävention sollten verinnerlicht und verselbständigt werden.
Die Teilnahme am Projekt „Schnecke“ war altersunabhängig und wurde altersangepasst unterrichtet.
Die Sensibilisierung erfolgte in der Schule auch zum Zweck der Ausweitung auf den familiären und häuslichen Bereich.

Lehrerinnen und Lehrer

Die Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer auf den Bereich Gesundheit wurde vertiefend erarbeitet. Der Bezug zum Lernen wurde verdeutlicht.
Das Wissen von Sehverarbeitung, Gleichgewichtsauffälligkeiten, Hyperakusis und der damit verbundenen eingeschränkten Leistungsfähigkeit, das Wissen von Tinnitus aurium infolge von Lärmschäden wurde erweitert.
Im Rahmen ihrer Berufsausübung sollen Lehrerinnen und Lehrer auch selbst geschützt werden, Lärm in der Schule als Gesundheitsbelastung zu ertragen (Ohr, Kehlkopf, Stimme) und dadurch ein „burn-out-Syndrom“ zu begünstigen.

Eltern

Eltern sollen direkt in die Bildungsziele vom Projekt „Schnecke“ eingebunden werden, um damit transparent die Ziele hinsichtlich der Bedeutung für die weitere Entwicklung ihrer Kinder und ihrer selbst zu unterstützen.
Schule & Gesundheit soll auch für Eltern eine erlebbare Bedeutung erhalten.

Lärm-Scouts

Sogenannte Lärmscouts wurden in jeder Schule benannt und besonders fortgebildet, um präventive und begleitende Hilfen anzubieten.

In die Zusammenarbeit durch Weiterbildung und gemeinsame Aktivitäten wurden ebenso einbezogen:

  • Hausmeisterinnen und Hausmeister
  • Sekretärinnen und sekretäre
  • Busfahrerinnen und Busfahrer
  • Vertretungslehrerinnen und Lehrer
  • Reinigungskräfte
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fördervereine der Schulen
  • Mitarbeiter der Fördervereine der Schulen
  • Reinigungskräfte